Die Kandidaten stellen sich vor – Aus der Stadtgemeinde Möckern

Jessica Miriam Terhorst
kandidiert für: Ortschaftsrat, Stadtrat, Kreistag

Geboren: 1978
Wohnort: Friedensau
Beruf: Leitung Dekanat und Prüfungsamt Christliches Sozialwesen
gelernte Industriekauffrau, Studium der Politikwissenschaft und Öffentliches Recht
Meine Ziele:
– Kinderfreundlichere Dörfer =mehr Spielstraßen, Spielplätze
– Mobilität auf dem Dorf
– Digitalisierung und Entwicklung des ländlichen Raumes

Henk Til

alt wie ein Baum, und noch gesund in der Krone.
Ich bin geboren in die Niederlanden, am 06.03.1938 und damit 81 Jahr. Bin in 1990 nach Sachsen Anhalt gekommen und lebe seit 2000 in Klein Lübars War mein ganzes Leben Landwirt bis heute noch mit eine kleine Landwirtschaft.
War daneben tätig in die Republic Ireland beteiligt an einen Maschinenfabrik, angefangen mit 25 Mitarbeiter, als ich ausgestiegen bin waren wir ein gutes Mittelständiges Betrieb mit über 300 Mitarbeiter, habe in Tunesien nebenbei ein Milchviehbetrieb begleitet und habe jetzt zusammen mit meine Frau ein Makler Büro spezialisiert für Acker ,Grünland und Wald. Fahre dafür noch +- 30.000 km im Jahr. Bin also noch immer sehr aktiv.
Das ich mich als Kandidat der FDP für die Kommunalwahl zur Verfügung stell hat zu tun mit ein Gespräch mit unser Bürgermeister Herr Frank von Holly in 2017.
Ich hatte mich bei Ihm beschwert, das unsere Dorfplatz nicht zeitnah gemäht wurde, das Grass war inzwischen so hoch wie Heu Gras.
Da war sein Antwort kurz und knapp : wir mähen die Grünflächen in die kleine Ortschaften nur zwei Mal im Jahr und das Blatt der Bäumen in Herbst kann liegen bleiben zum verrotten !
Mit andere Worten krasser gesagt denkt von Holly, das Ländliche Raum mit seine viele kleine Ortsteilen kann meinetwegen aussterben.
Problem in der Verwaltung in Möckern ist, das in einer der größten Flächen Gemeinden der Bundesrepublik verhältnismäßig zuviel Angestellten auf ein Buro Stuhl sitzen und zu wenig in der Außendienst eingestellt worden sind ( sprich Bauhof ) das muss sich auch ändern. Da soll sich Herr von Holly nicht verstecken das es dafür kein Geld gibt.
Für seine Pläne der Umbau des Stadthaus in Möckern und die Schließung in Loburg mit Umbau hat er mal eben über € 100.000.- im Sand gesetzt.!
Auch die Landesregierung wollte die Eingemeindungen, Kostensparend wurde suggeriert, aber doch nicht über die Rücken der Bürger im Ländlichen Raum, deswegen werde ich auch das Land Sachsen Anhalt in der Pflicht hineinbeziehen.
Die Pflege der Ortschaften muss sich gewaltig ändern und da trete ich für an. Und wenn ich gewählt werden sollte wird es sich ändern, ohne wenn und aber ! Wir sind schon lange angekommen in das Digitale Zeitalter, Home-Office ist der Zukunft , auf Deutsch, von zu Hause aus arbeiten. Und dies geht auch von aus das Ländlichen Raum von aus die kleine Ortschaften und Ortsteilen. Voraussetzung : die Ortschaften und Ortsteilen müssen eine gute Infrastruktur haben und gepflegt sein, lebhaft sein, nur dann werden auch junge Leute bereit sein sich dort an zu siedeln. Die Stadt Verwaltung Möckern soll bitte nicht in mehr Büroräumen investieren, ein Teil der Angestellten wird in der Zukunft sicherlich von zu Hause aus Ihre Arbeit erledigen können, diese Entwicklung wird nicht auf zu halten sein ! Unsere Bürgermeister sollte in diesen Hinsicht mehr zukommst orientiert denken, da geht kein Weg an vorbei!
Die FDP sollte ein Gesetzentwurf in die Bundestag vorbereiten, das Eigentum verpflichtet. In viele Dörfer in die neue Bundesländer stehen Ruinen die grauenhaft aussehen und das Dorfs Bild negativ , sehr negativ beeinflussen, hier muss gehandelt werden. Die Eigentümer von solche Grundstücken müssen in der Pflicht genommen werden können.
Die Behörde muss die Eigentümer die Gelegenheit geben innerhalb von 2 Jahren entweder die Gebäude abzureißen oder zu renovieren, wird die Frist nicht eingehalten muss die Kommune oder der Landkreis das Recht bekommen diese Bausubstanz zum Abriss in Auftrag zu geben, und die Kosten bei der Eigentümer ein zu treiben plus Verwaltungskosten.

Detlef Flügge
tritt für den Ortschaftsrat in Tryppehna an

Wohnort: Tryppehna
Alter: 65Jahre
Beruf: Dipl-Ingenieur für Maschinenbau
Meine Ziele
1. Einsatz für einen Lebenswerten Ort Tryppehna
2. respektvoller Umgang aller Einwohner im Ort
3. Instandhaltung aller Anlagen, Straßen und Ortseinrichtungen.

Kevin Flügge
tritt für den Ortschaftsrat Tryppehna an

Wohnort: Tryppehna
Alter: 39
Beruf: Dipl. Physiker
Meine Ziele:
1. Verbesserung der lokalen Wirtschaftsstruktur
2. Erhalt der Verkehrsinfrastruktur
3. Modernisierung der Ausrüstung der Feuerwehren

Gerhard Ritz
Wohnort: 39291  Möser
Alter: 66  Jahre
Beruf: Dipl.-Physiker,  Beigeordneter i.R.

Meine Ziele:
– Bürger möglichst wenig belasten,
– Unterstützung der Feuerwehren u. Rettungsdienste,
– Steuergelder für die Zukunft unserer Menschen verwenden,
– Familiengerechte Rahmenbedingungen verbessern,
– Bessere Zusammenarbeit zw. Landkreis und Gemeinden,

Karola Gobel
kandidiert für: Ortschaftsrat, Stadtrat, Kreistag

Geboren: 1965
Wohnort: 39279 Zeppernick, Loburger Straße 48
Beruf: Lehrer
Meine Ziele:
– Unterstützung junger Familien, die sich hier eine Zukunft aufbauen möchten
– gleichberechtigte Förderung aller Vereine und deren ehrenamtlichen Helfern
– Vertretung der Interessen ortsansässiger kleiner, mittelständischer und land- und forstwirtschaftlicher
Betreibe, die für die Zukunft unserer Region einen stets unterschätzten, wirtschaftlichen Faktor darstellen

Hans-Georg Gobel
kandidiert für: Ortschaftsrat, Stadtrat, Kreistag

Geboren: 1962
Wohnort: 39279 Zeppernick, Loburger Straße 48
Beruf: Dipl.-Agr.-Ing. (Landwirt)
Meine Ziele:
– dass die Belange der Land- und Forstwirtschaft, sowie der Gewerbetreibenden, ausreichend Berücksichtigung finden
– mehr Transparenz durch bessere und umfassende Information der Bürgerinnen und Bürger über Entscheidungsgrundlagen und –prozesse
– intensivere Zusammenarbeit zwischen Stadtrat und Ortschaftsräten