Direktkandidatin Christiane Fuchs: Immer nahe am Wähler

Der Bundestagswahlkampf geht in die entscheidende Phase und unsere Direktkandidatin Christiane Fuchs aus Möser eilt von Ort zu Ort.

Am vergangenen Wochenende stellte sie sich vormittags in Möser vor dem Mini-Shop Krug in der Thälmannstraße den Wählerinnen und Wählern. „Dabei gab es viele Gespräche mit den Wählern“, sagt Christiane Fuchs, „die mir ihre Sorgen und Nöte schilderten. Viele habe Bedenken, dass der ländliche Raum verkümmert weil immer mehr Menschen in die Ballungsgebiete ziehen.“

Christiane Fuchs, die sich als eines ihrer politischen die Stärkung des ländlichen Raumes auf die Fahne geschrieben hat, versprach, sich im Falle ihrer Wahl in den Bundestag, verstärkt dieses Themas anzunehmen. „Ich werde mich dafür einsetzen, dass Strukturverbesserungen für ländliche Gebiete – vom schnellen Internet, über eine bessere Versorgung bis hin zum Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs – erfolgen.“
Kurz darauf baute Christiane Fuchs ihren Wahlkampfstand in Biederitz vor dem EDEKA-Markt auf. Auch hier informierten sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger über ihre politischen Ziele und Vorstellungen.
Christiane Fuchs: „Ich habe gespürt, dass viele Wählerinnen und Wähler noch unentschlossen sind, wem sie ihre Stimme geben sollen. Vielleicht konnte ich mit meinen Gedanken und Vorstellungen ihnen die Entscheidung leichter machen.“
Am Montag, dem 18. September besuchte Christiane Fuchs in Möser Antje Odemar und ihr Team. Die junge Frau hat das alteingesessene Unternehmen Textildruck Prellwitz übernommen. Der ehemalige Unternehmer verkaufte altersbedingt seine Firma an Antje Odemar, die sich mit viel Elan und neuen Ideen der neuen Herausforderung widmet.
Christiane Fuchs: „Ich freue mich, dass junge Menschen den Mut aufbringen und den Schritt in die Selbständigkeit wagen. Ich drücke Antje Odemar und ihren Mitarbeiten ganz fest die Daumen für eine erfolgreiche Existenzgründung.“

FDP-Sommerfest im Zelt mit Christiane Fuchs

Der Kreisverband Jerichower Land hatte zum Sommerfest geladen. Eigentlich sollte das Fest im Freien rund um das Fest- und Theaterzelt der Kombüse unterm Leuchtturm stattfinden – die Witterung machte einen Strich unter die Rechnung und es wurde im Zelt gefeiert. Das tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch.Unter den Gästen waren unter anderem:
Landrat Steffen Burchhardt
(Noch) Kreisvorsitzender der SPD im Jerichower Land Matthias Graner
Büroleiterin des CDU Landtagsabgeordneten Markus Kurze (Burg), Frau Mareike Wagener
Unsere FDP-Direketkandidatin für den Wahlkreis Jerichower Land.
Vom FDP-Kreisverband Jerichower Land:
Allard von Arnim, Kreisverbandsvorsitzender
Andreas Lange, Schatzmeister
Carsten Schneider, Beisitzer
Günter Schulze, FDP Gerwisch
Und natürlich viele FDP-Mitglieder aus der Region und andere Gäste.
Natürlich stand der Abend im Zeichen der anstehenden Bundestagswahl, dennoch gab es auch andere Themen,die in gemütlicher Runde besprochen wurden.
Landrat Steffen Burchhardt wies in seiner Begrüßungsrede daraufhin, dass alle demokratischen Kräfte in der Region, im Land und im Bund eine geschlossene Front gegen die rechtsradikalen Tendenzen in der AfD bilden müssten, da sonst „Nicht nur die Streitkultur im Bundestag sondern auch die Politik auf der Strecke bleiben.“
Auch Allard von Arnim warnte eindringlich vor der AfD bevor er sich zu den „guten Chancen für eine Rückkehr der FDP in den Bundestag äußerte. „Natürlich hoffen wir, dass es uns gelingt, mit Christiane Fuchs zum ersten Mal eine Direktkandidatin nach Berlin zu schicken. Aber das ist noch ein langer Weg.“ Er bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern für die bisher geleistete Arbeit – „vom Plakatekleben über die Standorgansiation bis hin zu Diskussionsveranstaltung haben Sie alle einen guten Job gemacht. Ohne diese Unterstützung hätten wir es nich geschafft.“
So sah es auch unsere Direktkandidatin, die seit vielen Jahren Mitglied in der FDP ist: „Ohne eure Unterstützung stände ich jetzt nicht da, wo ich jetzt stehe. Dafür bedanke ich mich sehr.“ Dann schwor sie alle FDP-Mitglieder ein, in den letzten Tagen noch einmal „richtig Gas zu geben, damit unser Zieleinlauf perfekt wird.“
Übrigens, dass Politik problemlos Parteiübergreifend funktionieren kann, wie es Steffen Burchhardt in Sachen AfD formulierte, klappt auf kommunaler Ebene oft problemlos. Im Heimatverein Möser sind Steffen Burchhardt und Matthias Graner (beide SPD) ebenso Mitglied wie zahlreiche FDP- und CDU-Mitglieder. Gemeinsam und nicht gegeneinander suchen Sie nach gesellschaftlichen und oft politischen Lösungen wie sie die Einheitsgemeinde voranbringen können.

Nachfolgend einige Fotos vom lauschigen FDP-Sommerabend.

 

 

 

 

 

Wahlkampf mit den Menschen, für die Menschen

„Wahlkampf mit den Menschen, für die Menschen!“ Das ist das Motto unserer Direktkandidatin Christiane Fuchs aus Möser. Deshalb hat sie in den vergangenen Tagen Vereine und Organisationen besucht, um mit den Wählern ins Gespräch zu kommen.

Zum Beispiel war Christiane Fuchs am 14. September Gast bei der Ortsgruppe Biederitz der Volkssolidarität in der Alten Oberförsterei. Die Seniorinnen und Senioren treffen sich dort regelmäßig zum Kaffee- und Spielenachmittag bei Kaffee und Kuchen. An diesem Donnerstag stand BINGO auf dem Programm.
Nach einer kurzen Begrüßung übergab die Ortsgruppen-VS-Vorsitzende Erika Kramm das Wort an die FDP-Kandidatin.
Diese dankte für die Einladung und stellte sich den Gästen vor, erläuterte ihre politischen Ziele. Besondere Zustimmung gab es für Christiane Fuchs als sie die Bedeutung des ländlichen Raums betonte: „Wir leben gern außerhalb der Stadt, fühlen uns in unseren Orten und Dörfern wohl. Aber wir dürfen nicht vergessen werden – sei es bei öffentlichen Verkehrsmitteln, einer vernünftigen Versorgung oder schnellem Internet. Dafür will ich mich einsetzen“, erklärte die FDP-Direktkandidatin für das Jerichower Land.

Dann berichtete sie von ihrer Arbeit im Heimatverein und schlug vor, dass sich die VS-Gruppe und der Heimatverein Möser des Öfteren austauschen und treffen sollten: „Ich denke, wir haben viele gemeinsame Interessen und sollten einfach mal miteinander reden.“
Zu ihrem großen Bedauern musste Christiane Fuchs dann beim BINGO passen: „Ich habe das noch nie gespielt.“
Christiane Fuchs versprach, dass sie gern wiederkommen würde, „um mit Ihnen allen beim Bingo einen schönen Nachmittag zu verbringen.“
„Wir nehmen Sie beim Wort“, sagten Erika Kramm und der Biederitzer Bürgermeister Kay Gericke (SPD), der Christiane Fuchs ebenfalls herzlich begrüßt hatte, übereinstimmend… Wer Christiane Fuchs kennt, weiß, dass sie ihr Versprechen einlösen wird – auch wenn es dann nicht mehr um Wählerstimmen geht.
Denn Christiane Fuchs, unsere Diektkandidatin steht für Zuverlässigkeit – vor, während und nach dem Bundestagswahlkampf.

 

FDP-Direktkandidatin zu Gast beim Kamingespräch auf Schloss Brandenstein

„Eine Politik der Erneuerungen auf allen Ebenen“, nannte Hermann Otto Solms den neuen Kurs der FDP. Als FDP-Präsidiumsmitglied war er Ehrengast beim Kamingespräch am Abend des 30. August.
Er stellte gemeinsam mit Christiane Fuchs, der FDP-Direktkandidatin für das Jerichower Land und die Börde, und Karl-Heinz Paqué, ehemaliger Finanzminister von Sachsen-Anhalt, den neuen Kurs der Partei vor.
Allard von Arnim vom FDP-Landesvorstand Sachsen-Anhalt begrüßte rund 50 interessierte Gäste in seinem Schloss Brandenstein in Krüssau, darunter auch den ehemaligen Wirtschaftsminister Sachsen-Anhalts Horst Rehberger, zu dem offenen Themenabend. Bei den sommerlichen Temperaturen verzichtete der Gastgeber allerdings auf das Entzünden des Kamins im Kaminzimmer.
Hermann Otto Solms machte gleich zu Beginn der Veranstaltung deutlich, dass es der FDP in der nahenden Bundestagswahl um den wichtigen dritten Platz in der Regierung, und damit entweder um Mitbestimmung in der Regierungsbildung oder um eine starke Position in der Opposition gehe. Solms warf den beiden Großparteien vor, dass sie keine „mutige Politik nach vorn“ machen. „Die Bundesrepublik ist in einem exzellenten Zustand. Wir haben ein Spitzenbeschäftgungsniveau und auch die Langzeitarbeitslosigkeit ist gesunken. Deshalb kommt es jetzt darauf an, die Phase der Erneuerung anzugehen“, erklärte Solms. Und diesen Weg wolle die FDP nun beschreiten.
Konkrete Ziele dieser Erneuerungspolitik sind unter anderen in der Wirtschaft zu finden. Hier sprach sich der ehemalige Vizepräsident des deutschen Bundestages für die Entwicklung altersgerechterer Arbeitszeitsmodelle und die Schaffung gleitender Übergänge in die Rente aus, die es auch einer immer älter werdenden Gesellschaft ermöglichen sollen, sich einzubringen, sofern sie es können und wollen.
Auch in der Energiepolitik weist Solms einen klaren Weg für die FDP auf. „Die Energiewende war in der Zielsetzung richtig, in der Ausführung eine Katastrophe. Sie kostet jeden Deutschen 300 bis 400 Euro im Jahr. Das ist nicht nötig“, so Solms. Deshalb sieht er den Weg der FDP darin, das EEG abzuschaffen und die Stromerzeuger wieder in den Wettbewerb zu stellen, so dass sich diejenigen Erzeuger durchsetzen, die mit den geringsten Kosten produzieren.
Auf europäischer Ebene sprach sich Hermann Otto Solms gegen     in zu vielen Details, aber für eine europäische Linie in Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik aus. Dennoch müsse Deutschland in der Lage sein, seine Grenzen zu schützen, so Solms. Die FDP setze sich deshalb schon lange für ein Gesetz zur Steuerung der Einwanderung nach kanadischem Vorbild ein. „Nicht, weil wir wollen, dass mehr Menschen einwandern. Auf diese Weise kann man Menschen in den deutschen Arbeitsmarkt holen, die dann einen Beitrag zum Bruttosozialprodukt leisten können“, erklärte Solms. Entsprechende Kriterien würden dann über die Chancen einer Einwanderung entscheiden und auch Bürgerkriegsflüchtlinge würden entsprechend nach Ende des Bürgerkrieges in ihr Land zurückgeführt.
Für das neue Denken im Bereich ländlicher Raum will FDP-Direktkandidatin Christiane Fuchs einstehen, die sich den Gästen vorstellte. Die politische Quereinsteigerin hat eine starke Verbindung zu den Kommunen und bemängelt deshalb die mangelnde Selbstbestimmung, über die diese verfügen. „Es wird nur verteilt und die Menschen sind in eine staatliche Abhängigkeit gezwungen“, sagte Fuchs mit einem Blick auf die Vorrangstellung der Telekom, wenn es etwa um den Ausbau von digitalen Infrastrukturen geht oder finanzielle Mittel, die den Kommunen immer weniger zur Verfügung gestellt werden. Deshalb vertritt sie den Standpunkt, den Menschen und den Kommunen mehr Freiraum zur Selbstbestimmung einzuräumen und möchte sich vor allem für diese Themen einsetzen.

Im Anschluss an die Redebeiträge kamen alle Gäste miteinander rege ins Gespräch und tauschten sich zu den angesprochenen Themen aus. Hermann Otto Solms gehörte jedoch der Schlusssatz des Abends: „Politik basiert darauf, dass es ein Glaubwürdigkeitsverhältnis zwischen Wählern und Gewählten gibt. Dieses dürfen die Gewählten nicht mutwillig zerstören.“

Volksstimme stellt unsere Direktkandidaten Christiane Fuchs vor

Heute, am 24. August, hat die Burger Volksstimme unsere Direktkandidatin Christiane Fuchs aus Möser in Wort und Bild vorgestellt. Interessante Ansichten, politisches Rückgrat und Freude am Wahlkampf – wir drücken die Daumen, dass Christiane Fuchs in den Bundestag einzieht.
Die Seite finden Sie hier als pdf-Format:Volksstimme_-_Burg_-_2017-08-24 14

Aber, es gibt die Seite auch als Foto:

Die Wahl ist weiblich – FDP-Direktkandidatin Christiane Fuchs überzeugte mit guten Argumenten und sehr viel Sachlichkeit!

Am 16. August fand im Magdeburger Roncallihaus die vom Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt organisierte Podiumsdiskussion „Die Wahl ist weiblich – politische Vorhaben in der Frauen- und Gleichstellungspolitik“ mit hochkarätiger Besetzung statt: Die Polit-Profis Katrin Budde (SPD), Dr. Petra Sitte (Die Linke), Cornelia Lüddemann (Bündnis 90/Die Grünen) sowie Heike Brehmer (CDU).
Nicht zu vergessen unsere FDP-Direktkandidatin für den Landkreis Jerichower Land und die Börde, Christiane Fuchs.
Die hochinteressante Diskussion, bei der natürlich weibliche Themen im Vordergrund standen und stehen sollten, wurde charmant von der Vorsitzenden des Landesfrauenrates Thüringen, Ilona Helena Eisner moderiert. Sie verstand es, sowohl das Themenspektrum hervorragend aufzuarbeiten als auch den Diskussionsteilnehmern breiten Raum einzuräumen.

Dies gab Christiane Fuchs, die sich als Quereinsteigerin in die Politik outete, immer wieder die Möglichkeit, ihre Positionen und Ansichten konsequent zu vertreten. Über die Diskussion wird auf der Internetseite des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt berichtet. Hier der Link: http://www.landesfrauenrat.de/
Nachfolgend lesen Sie ein Interview, das Christiane Fuchs im Vorfeld der Diskussion mit dem Landesfrauenrat führte.

Welche frauenpolitische Ziele wollen Sie in der nächsten Wahlperiode des Bundestages umsetzen?
Weiblich sein bedeutet in unserer Gesellschaft nach wie vor Benachteiligungen. Deshalb ist es aus meiner Sicht wichtig, für volle Gleichberechtigung und bessere Chancen für Mädchen und Frauen einzutreten. Wir brauchen für Mädchen und Frauen mehr Möglichkeiten und Chancen sich selbstbestimmt im Leben verwirklichen zu können. Grundlage dafür sind eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, durch umfangreiche Betreuungsangebote und mehr Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung.
Ich möchte mich für sinnvolle Projekte einsetzen, die zu mehr Flexibilität in der Arbeitswelt, mehr Dynamik für den Aufstieg von Frauen und mehr Sensibilität bei der Berufswahl unterstützen. Dazu gehören flexible Teilzeitmodelle, die für Frauen und Männer gleichermaßen attraktiv sind – auch in Leitungspositionen, um mehr Wahlfreiheit bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. Pflege und Beruf zu ermöglichen.

Würden Sie sich als Feministin bezeichnen?

Ja, aber nicht um jeden Preis und mit jedem Mittel. Ich lehne eine Symbol-Quote für Aufsichtsräte oder gar eine angedrohte Verschärfung der gesetzlichen Quote ab. Frauen wollen durch ihre eigene Leistung vorankommen und nicht durch ein staatliches Plansoll. Viele Unternehmen haben das längst erkannt und umgedacht. Deshalb ist die Frauenquote vor allem ein Gängelband für Unternehmen und Mittelstand, die mit Berichtspflichten zusätzlich belastet werden. Die Verwaltung im öffentlichen Dienst hat ebenfalls Probleme gesetztliche Quotenvorgaben zu erfüllen. Der Druck zur Umsetzung dieser Quote bringt interessante Kreativität hervor, die aber weder den “betroffenen” Frauen im öffentlichen Dienst noch der Aufgabe, die z.B. in Aufsichtsgremien zu verantworten ist, hilft.

Was ist ihr Vorschlag im Kampf gegen Frauenarmut?
Liberale Frauenpolitik bedeutet, das Prinzip „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ durchzusetzen. Es ist mit nichts zu rechtfertigen, dass Frauen bei der Entlohnung immer noch schlechter gestellt sind als Männer. In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass Frauen sowohl die besseren Schulabschlüsse als auch die besseren Hochschulabschlüsse erreichen. Die Bekämpfung der Ursachen für Gehaltsunterschiede ist vorrangiges Ziel liberaler Frauenpolitik. MÄdchen und junge Frauen sollten auch an besser bezahlte ingenieurtechnische und/oder naturwissenschaftliche Berufe herangeführt werden. Die Digitalisierung unserer Arbeitswelt und sich daraus ergebende neue Berufsbilder sind für Mädchen und Frauen eine Chance sich gleichberechtigt in der Berufswelt zu positionieren.

Was ist aus Ihrer Sicht der wichtigste frauenpolitische Meilenstein der letzten Jahre?
Hauptaugenmerk liberaler Frauenpolitik liegt bei der Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mit dem Ausbau der Kinderbetreuung, der Familienpflegezeit und der Förderung von Betriebskitas hat die Bundesregierung dazu wichtige Impulse gesetzt.