Christiane Fuchs: „Dafür setze ich mich ein!“

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Welt ist komplexer, moderner, schneller, oft sogar verwirrender geworden. Deshalb müssen wir die neuen Herausforderungen gemeinsam und aktiv lösen, damit alle Generationen auch Morgen noch im ländlichen Raum gut lernen, leben und arbeiten können.

Hier erfahren Sie, welche politischen Ziele ich verfolge. Und, für was ich stehe.

Digitalisierung
Wir brauchen ein selbstbestimmtes Handeln der Kommunen im Bereich des digitalen Infrastrukturausbaus. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur ist Daseinsvorsorge und entscheidend für
• die zukünftigen Bildungs- und Ausbildungschancen unserer Kinder an den Schulen und berufsbildenden Schulen,
• gute Lebensverhältnisse unserer Familien,
• die adäquate Gesundheitsversorgung unserer Senioren sowie
• wettbewerbsfähige Arbeitsbedingungen unserer Unternehmer,
insbesondere im ländlichen Raum.

Abschaffung des Kooperationsverbotes zwischen Bund und Ländern.
Ländergrenzen dürfen zukünftig keine Bildungsgrenzen mehr sein. Bildung ist der Schlüssel zum Aufstieg und unser Rezept für soziale Gerechtigkeit. Unsere Kinder müssen durch bundesweit einheitliche Bildungsstandards und -abschlüsse gleichwertige Zukunftschancen haben. Dies ist ein gesamtgesellschaftliches Projekt, mit dem Kommunen und Länder allein überfordert sind. Deshalb wollen wir es dem Bund ermöglichen, dass er sich stärker an der Finanzierung von Bildungsaufgaben beteiligt. Wir wollen einen Staatsvertrag zwischen Bund und Ländern, der mit einem Sofortprogramm die Investitionen in Technik und Modernisierung vorantreibt.

Erhalt des Bargeldes. Keine Bargeldobergrenze.
Die Bundesregierung plant eine Obergrenze bei 5.000 € für Barzahlungen einzuführen. Wenn wir zukünftig alles auf elektronischem Wege bezahlen müssen, dann kann jede
Zahlung aufgezeichnet werden und führt schrittweise in Richtung gläserner Bürger und Totalüberwachung. Selbstbestimmung und Schutz der Privatsphäre gingen verloren. Zudem droht das Risiko der Enteignung, wenn Banken irgendwann zu „Negativzinsen“ auf die elektronischen Guthaben gedrängt würden.
Dem könnte man sich nur mit Bargeld entziehen.

Wir brauchen ein modernes Einwanderungsgesetz.
Wer vor Krieg flüchtet, soll unbürokratisch humanitären Schutz erhalten, nach Wegfall der Fluchtgründe aber wieder in die alte Heimat zurückkehren. Verfolgte sollen Asyl bzw. Schutz gemäß der Genfer Flüchtlingskonvention beantragen können. Unabhängig davon soll jedem der dauerhafte Zugang zu unserem Arbeitsmarkt nach den Kriterien eines modernen Einwanderungsgesetzes offenstehen.

Mehr über mich erfahren Sie bei Facebook: https://www.fb.me/christianefuchs67/
Wenn Sie mit mir in Kontakt treten wollen: christiane.fuchs@fdp-lsa.de

 

 

 

Christiane Fuchs: Hallo, das bin ich

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger im Jerichower Land, Ich bin Ihre Bundestagskandidatin der FDP für den Wahlkreis 67.

Uns alle verbindet mit Sicherheit, dass wir gemeinsam in einer ländlichen geprägten und wunderschönen Region zu Hause sind, die wir erhalten und für alle auch zukünftig lebens- und liebenswert gestalten wollen.

Dafür möchte ich mich als Ihre Bundestagskandidatin für das Jerichower Land und die Börde am 24. September um Ihre Stimme bewerben.
Mein Name ist Christiane Fuchs. Ich bin im Süden Sachsen-Anhalts, in Zeitz geboren und wohne seit mehr als 10 Jahren in Möser. Ich bin 56 Jahre alt.
Ich bin keine Berufspolitikerin, jedoch seit fast 20 Jahren Mitglied der Freien Demokraten und habe als Ortsvorsitzende in Vockerode/Dessau und Mitglied im Ortschaftsrat in Möser für die FDP Verantwortung übernommen.
Als Mitglied der Initiative Liberaler Mittelstand stehe ich auch für einen starken Mittelstand in unserem Bundesland Sachsen-Anhalt.
Seit nunmehr 7 Jahren bin ich als Vorsitzende des Heimatvereins der „Gartenstadt“ Möser e.V. ehrenamtlich engagiert. Der Verein zählt 120 Mitglieder und trägt mit seinen Veranstaltungen wesentlich zur Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens in meiner Ortschaft bei.
Das Bild oben entsand beim traditionellen Bunten Markt des Heimatvereins am 1. Mai. Der ehemalige Ortswehrleiter Bernd Girke freut sich mit mir, dass der Maibaum problemlos aufgestellt wurde.
Das untere Bild wurde beim traditionellen Sommerfest des Heimatvereins am 5. August auf dem Hahloplatz in Möser ausgenommen.

Als studierte Betriebswirtin (FH) haben mir vielfältige berufliche Stationen Einblicke auch in politische Abläufe gestattet, die ich neben den vielfältigen Kontakten nicht missen möchte und die mir sehr hilfreich auch mit einem Mandat im Bundestag sein werden.
Ich habe u.a. als Prokuristin der EXPO 2000 in Sachsen-Anhalt, als Liquidatorin der Gesellschaft, als Büroleiterin des Wirtschaftsministers und zuletzt mehr als vier Jahre als Geschäftsführerin einer Landesgesellschaft, deren Auftrag u.a. die Entwicklung von Industrie- und Gewerbegebieten in Sachsen-Anhalt war, Verantwortung getragen.
Seit Juli 2017 bin ich nunmehr für die innere Organisation im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung verantwortlich tätig.

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